Kuscheltime für Große und Kleine

Mit einiger Verspätung (Asche auf mein Haupt), habe ich es dann doch geschafft, den Nachwuchs unserer lieben Freunde, mit etwas Selbstgemachten zu begrüßen.

Das war in der Tat gar nicht so leicht. Was macht man zur Geburt eines Kindes? Die Eltern werden ja in der Regel mit allem im Überfluss beschenkt. Somit reiht man sich dann also eh irgendwo mit ein. Hauptsache ist dann nur noch gewesen, etwas Eigenes zu verschenken.
Und zack, habe ich mich an mein erstes Kuscheltier getraut. Alle Materialien besorgt, auf Kinderverträglichkeit etc. hingeprüft und mit dem Nähen gestartet. Um dann festzustellen, dass der Plüsch vielleicht doch nicht so Baby- und ich nehm alles in den Mund-geeignet ist.
Dann war guter Rat teuer. Nach einigen Fluchattacken auf die Industrie, mich selbst und die Welt, habe ich mich dann darauf besonnen, dass ich eh schon Monate in Verzug bin. Also konnte ich auch noch ein neues Tierprojekt starten. Dieses Mal mit vorab erprobten Materialien. Sie alle haben meinen Sabbertest bestanden – vielleicht auch nicht so ganz schwer, wenn man mit Socken arbeitet.

Und nachdem die Kleine, nun endlich ihr Paket erhalten hat, habe ich noch am selben Abend die Info bekommen, dass „Der Tier“ super ankam und es nicht mehr aus der Hand gelegt wurde. So sollte es sein. Kind glücklich – ich zufrieden… Obwohl ich das eine Tier auch behalten hätte 🙂

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