Ein Potpourri an Möglichkeiten – was also tun? Start der Selbstversuche!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich verwirren und beschäftigen schon seit einiger Zeit einige verschiedene Themen, ganz gleich ob es sich um das Thema Ernährung, Sport, Verzicht und Entsagen, Lebensphilosophien und ich weiß nicht was handelt. Vielleicht bin ich auch nur besonders empfänglich, oder ich befinde mich an einer bestimmten Altersschwelle, zu der man/frau gewisse Dinge hinterfragt. Oder bin ich einfach nur besonders interessiert und offen für Neues?

Ich weiß es nicht. Ist aber vielleicht auch gar nicht schlimm…

Dennoch habe ich eines für mich beschlossen, dass ich verschiedene Dinge gerne im Selbstversuch testen mag, denn nur dann werde ich mir wohl wirklich eine Meinung dazu bilden und mich entwirren können. In nächster Zukunft werde ich also den ein oder anderen Selbstversuch starten und hier dazu berichten.

Ich mag mich nicht auf Themenfelder begrenzen und werde somit sicherlich verschiedene testen und bedienen. Und natürlich freue ich mich über jeden, der sich auch versucht und mit mir austauschen mag oder neue Inspirationen für mich hat.

Spannend, was am Ende zum Lebensbegleiter wird oder als Erfahrung abgelegt werden kann.

 

Selbstversuch 1 – YOGA

Bereits vor ein paar Wochen habe ich den ersten Selbstversuch gestartet und bin dem Yoga-Hype aufgesessen. Okay, der Hype ist nicht mehr ganz so hip, aber er ist auch noch nicht abgeklungen und nimmt auch noch geduldig Nachzügler wie mich auf. Noch vor einem Jahr hätte ich jeden ausgelacht, der mir prophezeit hätte, dass ich mal Yoga machen werde. Aber was soll ich sagen, zu dumm, dass ich es nicht schon eher für mich entdeckt habe. Nun sollte ich aber auch dazu sagen, dass ich mich bisher vor dem „richtigen“ Yoga gedrückt habe. Es kam erst ein Om und ein Shanti Shanti über meine Lippen, aber auch da habe ich mir nun gesagt, meine Vorurteile mal beiseite zu lassen.

Aber was bringt es mir eigentlich?
In der Tat schafft es Yoga, meinen Körper und Geist halbwegs in Einklang zubringen. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht so genau, wie ich es beschreiben soll… Wenn ich abends Yoga gemacht habe, dann ist der nächste Tag einfach unglaublich freundlich und ich laufe in der Regel mit einem Dauergrinsen im Gesicht umher und ich bin voller Energie (an der mangelt es eigentlich eh schon nicht, aber da ist noch mehr und irgendwie konzentrierter). Kurz gesagt, ich fühle mich einfach wohl.

Das Ende vom Lied, mittlerweile renne ich zwischen drei Studios hin und her und nehme es sogar in Kauf, dafür abends durch die ganze Stadt zu reisen. Auf jeden Fall werde ich diesen Selbstversuch noch ein wenig weiter penetrieren.

Nächstes Ziel: Ein verlängertes Wochenende oder eine Woche buchen, in der nur Yoga gemacht wird.

 

Selbstversuch 2 und 3 starten ab Mittwoch, den 30.03.2016

Nummer zwei wird sich dem Thema: Overnight Oats widmen

„Übernacht Hafer“ ist auch schon seit einiger Zeit in vieler Munde, aber auch ich habe wieder ein wenig gebraucht, um auf den Zug aufzuspringen. Dafür musste ich eben erst einmal den Supermarkt bzw. den Biomarkt plündern, was wiederum dazu führt, dass mein Konto geplündert wird. Aber egal, an Essen soll man ja bekanntlich nicht sparen.

Warum also dieses Experiment? Ganz einfach, ich kann, obwohl ich ein echter deutscher Frühstücker bin, morgens keine Stullen und auch keine Semmeln mehr sehen und jeden Tag Wurst soll man ja auch nicht. Also wird es Zeit eine Alternative zu testen.

Heute Abend werde ich mir also mein erstes Frühstück zu bereiten, dass langsam aber sicher über Nacht zu einer Geschmacksexplosion werden wird. Hoffe ich…

 

Gesundes Frühstück - Zutaten Overnight Oats

Gesundes Frühstück – Zutaten Overnight Oats

Leinsamen Pfaume und Dattel - will ich das wirklich essen?

Leinsamen Pflaume und Dattel – will ich das wirklich essen?

Alleskönner für mein Frühstück

Alleskönner für mein Frühstück

Selbstversuch Nummer drei wird: Tabata / HIIT / oder wie auch immer es im Volksmund genannt wird

Täglich vier Minuten volle Power – bis an seine körperlichen Grenzen gehen. Wird bei mir nicht so lange dauern 🙂

Gewappnet mit lustigen Videos und dem Himmel sei Dank natürlich auch mit einer App, werde ich mich ab morgen schweißtreibend in den Tag workouten. Mal schauen, was es bringt und wie es sich mit den anderen sportlichen Aktivitäten vereinbaren lässt. Vorerst gesetztes Ziel: 10 Tage hintereinander schaffen. We will see.

 

So, genug der Gedanken und Möglichkeiten, nun heißt es schwimmen gehen, damit der Kopf zur Ruhe kommen kann vor lauter lauter.

Bis bald

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